Hochfrequenzabstrahlungen von Mobilfunksendern

Die Bundesärztekammer hat in ihrer Resolution gefordert, mögliche Gesundheitsgefahren durch Mobilfunksender umfassend zu untersuchen. Zudem sollen die bislang geltenden Grenzwerte für die maximal zulässige Exposition massiv gesenkt werden. Das Land Salzburg (österreich) senkt die Grenzwerte um das tausendfache. Immer mehr wissenschaftliche Forschungen bestätigen biologische Effekte durch gepulste Hochfrequenzstrahlung. Mobilfunkstrahlung kann Krebserkrankungen fördern, das Immunsystem schwächen, bestimmte Hirnleistungen stören und das Erbgut schädigen. Das sind die Ergebnisse einer von T-Mobil in Auftrag gegebenen Studie des Ecolog-Instituts in Hannover www.ecolog-institut.de).

Doch inwieweit der Wohnraum oder der Arbeitsplatz wirklich betroffen ist und in welchem Maße Abschirmungen zur sinnvollen Reduzierung der elektromagnetischen Strahlung nötig sind, dies kann nur durch Messungen mit einem Spektrum-Analyser sicher bestimmt werden.